VDOE-Wahlprüfsteine: Die Parteien zum Thema Ernährungsberatung / -therapie

Welche Meinungen haben Parteien zu den berufspolitischen Themen des BerufsVerbandes und denen seiner Mitglieder? Wir haben die Bundestagswahlen 2017 zum Anlass genommen, bei den Parteien nachzufragen und stellen hier unsere Fragen und die Antworten der Parteien in acht Blogbeiträgen vor. Teil 1: Themenfeld Ernährungsberatung und -therapie: Ein Berufsfeld für Profis – mit Zukunft?


Ernährungsberatung und -therapie: Ein Berufsfeld für Profis – mit Zukunft?

Fehl- und Mangelernährung, metabolisches Syndrom, Unverträglichkeiten, Allergien … Die Liste der Aufgaben für eine qualifizierte Ernährungsberatung und Ernährungstherapie – ambulant wie stationär – ist lang. Dafür braucht es fachliches, methodisches und didaktisches Wissen. Zertifizierte Ernährungsberater wie z.B. die „Ernährungsberater VDOE“ haben ein Studium an der Fachhochschule oder Universität absolviert, weisen Berufserfahrung auf und haben sich kontinuierlich weitergebildet, um diese anspruchsvolle Tätigkeit qualifiziert auszuüben. Gleichzeitig ist die Bezeichnung des Berufs „Ernährungsberater“ nicht geschützt. Auf dem Markt bewegen sich sehr viele sogenannte „Ernährungsberater“, „Ernährungstherapeuten“, oder „Coaches“ die keine oder fragwürdige Qualifikationen haben. Insbesondere bei kranken Personen bestehen wesentliche und teils irreversible Risiken durch Beratungsfehler. In Kenntnis dieser evidenten Risiken und im Sinne der Sicherheit unserer Klienten und Patienten setzen wir uns für einen Zugang zu einer Beratung bzw. Therapie aus professioneller und verantwortlicher Hand ein.

Unsere Fragen:

  • Welchen Stellenwert räumt Ihre Partei der Ernährungsberatung/Ernährungstherapie durch unsere akademisch ausgebildete Berufsgruppe ein?
  • Wie möchten Sie die strukturelle und eindeutige Verankerung der Ernährungsberatung und -therapie im Gesundheitssystem erreichen?
  • Welche Möglichkeiten sehen Sie, dass Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler, die für die Abrechnung von Ernährungsberatung und -therapie mit den Krankenkassen ein Studium plus eine zusätzliche Qualifikation in Form eines Zertifikates Ernährungsberatung vorweisen müssen, auch adäquat und leistungsgerecht bezahlt werden?
  • Wie möchten Sie daran mitwirken, dass die Ernährungsberatung und -therapie nur durch qualifizierte Ernährungsexperten wie bspw. Oecotrophologen oder Ernährungswissenschaftler ausgeübt wird?

VDOE-Material zum Thema

Die Antworten der Parteien (alphabetisch sortiert):

 

 

 

 

Durch Gesundheitsförderung lassen sich viele ernährungsbedingte Erkrankungen vermeiden. Fehlernährung mit seinen möglichen Folgekrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Krebs verursacht nicht nur individuelles Leid, sondern auch eine große Krankheitslast und damit verbundene Gesundheitskosten. Übergewicht ist heute eines der größten Krankheitsrisiken für Kinder in Deutschland. Auch Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten belasten viele Menschen und erfordern eine individuelle Beratung. Daher halten wir die Ernährungsberatung für ein wichtiges Berufsfeld, das zur Gesundheitsförderung beitragen kann. Wir stimmen mit Ihnen überein, dass Ernährungsberatung durch qualifizierte Fachkräfte ausgeführt werden soll und befürworten daher auch das VDOE-Zertifikat, das einen hohen Qualitätsstandard der Ernährungsberatung garantiert. Wir setzen uns dafür ein, dass Leistungen der Gesundheitsberufe angemessen vergütet werden.

 


CDU/CSU Logo

 

 

Gesunde Ernährung spielt in der Gesundheitsförderung und in der Prävention eine immer wichtigere Rolle. Mit dem Präventionsgesetz stärken wir die Gesundheitsförderung direkt im Lebensumfeld – in der Kita, der Schule, am Arbeitsplatz und im Pflegeheim. CDU und CSU wollen prüfen, ob die Einbeziehung ausgebildeter Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler bei der Prävention und in der Gesundheitsförderung noch weiter verbessert werden kann. Darüber hinaus wollen CDU und CSU die Attraktivität der Gesundheitsberufe weiter steigern. Der Einsatz von qualifizierten nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen, die delegierte ärztliche Leistungen erbringen, soll weiter ermöglicht und leistungsgerecht vergütet werden. Diese Maßnahmen sichern ein breiteres medizinisches Versorgungsangebot gerade auch in den ländlichen Räumen. Wir werden die Gesundheits- und Sozialberufe attraktiver machen und die Berufsbilder, auch beispielsweise das der Oecotrophologen, weiterentwickeln.

 


Logo Die Linke

 

Welchen Stellenwert räumt Ihre Partei der Ernährungsberatung/Ernährungstherapie durch unsere akademisch ausgebildete Berufsgruppe ein?

In unserer Gesundheitspolitik ist es uns wichtig, im Sinne der Patientinnen und Patienten eine möglichst wirksame Therapie in hoher Qualität anzubieten. Daher wollen wir, dass die Behandlung von Fachleuten mit guter Qualifikation geleistet wird. Diese können mit der oftmals widersprüchlichen und sich ändernden Studienlage sowie der oft schwachen Evidenz einzelner Ernährungsformen umgehen sowie mit ihrer Kompetenz und Erfahrung helfen. Wichtig ist uns auch, dass eine Beratung unabhängig von Herstellerinteressen erfolgt.

Wie möchten Sie die strukturelle und eindeutige Verankerung der Ernährungsberatung und -therapie im Gesundheitssystem erreichen?

Wo Ernährungsberatung zur Therapie oder zur Primär- oder Sekundärprävention den Patientinnen und Patienten einen nachgewiesenen Vorteil bringt, sollte sie klar im Regelkatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verankert sein. Die heutige Rechtslage, bei der verschiedene Kann-Regelungen einen für die Versicherten kaum zu durchblickenden Flickenteppich entstehen lassen, ist unbefriedigend und sollte angepasst werden. Weder durch die Regelungen zu Patientenschulungsmaßnahmen (§ 43 SGB V), noch zur Primärprävention (§ 20 SGB V), noch zu Gesundheitsuntersuchungen (§ 25 Abs. 1 SGB V) oder über die neuen Mittel gemäß Präventionsgesetz wird gewährleistet, dass notwendige Ernährungsberatung und -medizin zuverlässig von den Patientinnen und Patienten in Anspruch genommen werden kann. DIE LINKE unterstützt daher eine Rechtsänderung, die diesen Anspruch klarer normiert und die gemeinsame Selbstverwaltung beauftragt, das Nähere zu Notwendigkeit und Qualität in einer Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) festzulegen.

Welche Möglichkeiten sehen Sie, dass Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler, die für die Abrechnung von Ernährungsberatung und -therapie mit den Krankenkassen ein Studium plus eine zusätzliche Qualifikation in Form eines Zertifikates Ernährungsberatung vorweisen müssen, auch adäquat und leistungsgerecht bezahlt werden?

Wie in der Antwort auf Frage 1 beschrieben, braucht es nach Auffassung der LINKEN klare und bundeseinheitliche Qualitätsanforderungen für eine Ernährungsberatung, die auf Kassenkosten geleistet wird. Der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) sollte beauftragt werden, für klar definierte Indikationen die Voraussetzungen für die Kostenübernahme zu definieren. Es war enttäuschend, dass dies für die Indikation Mukoviszidose erst nach Beanstandung durch das Bundesgesundheitsministerium erfolgte. Umso wichtiger ist es, den Handlungsauftrag an den GBA klar zu definieren und mit Fristen zu untersetzen. Das Honorar von Leistungserbringer*innen wird mit den Krankenkassen ausgehandelt. Darauf hat die Bundespolitik keinen direkten Einfluss.

Wie möchten Sie daran mitwirken, dass die Ernährungsberatung und -therapie nur durch qualifizierte Ernährungsexperten wie bspw. Oecotrophologen oder Ernährungswissenschaftler ausgeübt wird?

Mindestens muss gesetzlich sichergestellt werden, dass die Beratung unabhängig ist. Weiterhin erscheint uns eine gesetzliche Regelung sinnvoll, wonach die durch Krankenkassen gezahlten Therapien durch akademisch ausgebildete Fachkräfte erfolgen. Ob das Führen der Berufsbezeichnung generell unter gesetzlichen Schutz gestellt wird, ist zu prüfen.

 


Logo FDP

 

 

Welchen Stellenwert räumt Ihre Partei der Ernährungsberatung/Ernährungstherapie durch unsere akademisch ausgebildete Berufsgruppe ein?

Für uns Liberale ist völlig klar, dass wir zur Gesundheitsprävention die Menschen in der Bildung über Ernährungsfragen so früh wie möglich schulen wollen. Dafür brauchen wir dringend augebildetes Fachpersonal. Dasselbe gilt auch im therapeutischen Bereich, wo wir zum Beispiel bei vielen sogenannten Volkskrankheiten vielversprechende Ansätze im Sinne der Patientinnen und Patienten sehen. Ernährungsberatung und Ernährungswissenschaft hat aus unserer Sicht Zukunft.

Wie möchten Sie die strukturelle und eindeutige Verankerung der Ernährungsberatung und -therapie im Gesundheitssystem erreichen?

Wir Freie Demokraten wollen dazu, wie aus anderen Antworten detaillierter hervorgeht, die Selbstverwaltung in ihren Entscheidungen unterstützen, indem wir die Forschung und die Instrumente des Präventionsgesetzes nutzen, um die Zusammenhänge zwischen Gesundheit und Ernährung an den relevanten Schnittstellen hervorzuheben.

Welche Möglichkeiten sehen Sie, dass Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler, die für die Abrechnung von Ernährungsberatung und -therapie mit den Krankenkassen ein Studium plus eine zusätzliche Qualifikation in Form eines Zertifikates Ernährungsberatung vorweisen müssen, auch adäquat und leistungsgerecht bezahlt werden?

Die Frage der Qualifizierung der Leistungen und der Höhe der Vergütungen ist Sache der Selbstverwaltung. Die Politik kann und sollte aus unserer Sicht hier nur begrenzt im Rahmen des dienstaufsichtlichen Instrumentariums eingreifen. Wir Freie Demokraten setzen uns – wie für andere Gesundheitsberufe auch – dafür ein, dass klare Regelungen für die Abrechnungen bestehen und die Höhe der Vergütungen dem Wert der Leistungen entspricht.

Wie möchten Sie daran mitwirken, dass die Ernährungsberatung und -therapie nur durch qualifizierte Ernährungsexperten wie bspw. Oecotrophologen oder Ernährungswissenschaftler ausgeübt wird?

Aus unserer Sicht tragen zunächst einmal klare und transparente Regelungen zu den Berufsbildern dazu bei, vor unqualifizierten Anbietern zu schützen. Ansonsten sehen wir die Instrumente zur Qualitätssicherung der Versorgung als geeignete Mittel, um die Qualifikation bei der Leistungserbringung in allen Tätigkeitsfeldern zu sichern.


 

 

Welchen Stellenwert räumt Ihre Partei der Ernährungsberatung/Ernährungstherapie durch unsere akademisch ausgebildete Berufsgruppe ein?

Ernährung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit, das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Gesunde Ernährung trägt dazu bei, die Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu vermeiden. Das Entstehen chronischer Krankheiten wie Adipositas oder Diabetes wird durch Ernährungsgewohnheiten beeinflusst. In Deutschland ist zu jeder Zeit ein umfassendes und auch preiswertes Lebensmittelangebot vorhanden. Unsere Ernährungsgewohnheiten verändern sich. Kinder und Jugendliche behalten ihre Gewohnheiten zudem meist bis in das Erwachsenenalter bei. Aus der Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) wissen wir, dass etwa 15% der Kinder und Jugendlichen im Alter von 3-17 Jahren übergewichtig, 6,3 % davon adipös sind. Nach wie vor sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit niedrigem Sozialstatus deutlich häufiger betroffen. Die Förderung eines bedarfsgerechten gesundheitsfördernden Ernährungsverhaltens unter Einbeziehung von Fachkräften mit einem staatlich anerkannten Berufs- oder Studienabschluss im Bereich Ernährung ist deshalb bereits heute zu Recht ein wesentlicher Bestandteil der Präventionsbemühungen der gesetzlichen Krankenkassen.

Wie möchten Sie die strukturelle und eindeutige Verankerung der Ernährungsberatung und -therapie im Gesundheitssystem erreichen?

Die qualifizierte Ernährungsberatung ist bereits heute fester Bestandteil der gesundheitsfördernden und präventiven Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen und im Leitfaden Prävention des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen verbindlich verankert. Im Hinblick auf die Ernährungstherapie als therapeutische Einzelmaßnahme hat der dafür zuständige Gemeinsame Bundesausschuss im vergangenen Jahr anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse und der Studienlage umfassend geprüft, ob sie im Rahmen der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Heilmitteln bei einer konkreten medizinischen Indikation in Betracht kommt. Er kam zu dem Ergebnis, dass es, mit Ausnahme der seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankungen und Mukoviszidose, keine ausreichenden Belege zum medizinischen Nutzen der ambulanten Ernährungsberatung als ärztlich zu verordnende Einzelmaßnahme gibt. Unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebotes des SGB V, wonach Leistungen, die zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung erbracht werden, stets ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich zu sein haben, ist die Ernährungstherapie als Einzelmaßnahme deshalb nicht in die Heilmittel-Richtlinie aufgenommen worden.Dieser Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses ist durch die Politik und nach heutiger Erkenntnislage nicht zu beanstanden.

Welche Möglichkeiten sehen Sie, dass Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler, die für die Abrechnung von Ernährungsberatung und -therapie mit den Krankenkassen ein Studium plus eine zusätzliche Qualifikation in Form eines Zertifikates Ernährungsberatung vorweisen müssen, auch adäquat und leistungsgerecht bezahlt werden?

Die Maßnahmen der Krankenkassen zur Gesundheitsförderung und Prävention sollen die Versicherten motivieren und befähigen, etwas für den Erhalt oder die Wiederherstellung ihrer Gesundheit zu tun und ihre Gesundheitskompetenz zu erweitern, um auch im Alltag weiter gesund oder gesünder als bisher zu leben. Deshalb bezuschussen Krankenkassen Präventionsmaßnahmen gegenüber ihren Versicherten, die die Maßnahmen selbst zahlen. Mit dem Präventionsgesetz haben wir dafür gesorgt, dass Krankenkassen jetzt deutlich mehr Geld für Prävention und Gesundheitsförderung aufwenden müssen. Wir werden aufmerksam verfolgen, wie die Krankenkassen mit diesen Möglichkeiten umgehen. Die konkrete Vergütung von Ernährungsberatung, die bei Indikation einer seltenen angeborenen Stoffwechselerkrankung oder Mukoviszidose im Rahmen der Heilmittelversorgung zu Lasten der GKV erbracht wird, obliegt der Verhandlung und Vereinbarung zwischen den Krankenkassen und den Leistungserbringern. Wir haben in dieser Legislaturperiode die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Vergütungsverhandlungen im Heilmittelbereich deutlich verbessert und die Position der Heilmittelerbringer in den Verhandlungen gestärkt. Auch hier werden wir die Wirkungen dieser Regelungen beobachten und gegebenenfalls weiteren Reformbedarf prüfen und beraten.

Wie möchten Sie daran mitwirken, dass die Ernährungsberatung und -therapie nur durch qualifizierte Ernährungsexperten wie bspw. Oecotrophologen oder Ernährungswissenschaftler ausgeübt wird?

Die SPD beurteilt alle Maßnahmen und Verfahren ausschließlich danach, was sie den Patientinnen und Patienten für die Förderung ihrer Gesundheit oder im konkreten Behandlungsfall nutzen. Die Frage, von welchen Berufsgruppen die Maßnahmen oder Verfahren angeboten werden, steht dabei hinter der nachgewiesenen Qualität der Leistungen zurück.

 

Kommentar(e) zu “VDOE-Wahlprüfsteine: Die Parteien zum Thema Ernährungsberatung / -therapie

  1. Es ist erstaunlich, wie sich alle Parteien zwar positiv zur Gesundheitsförderung äußern, sich aber gleichzeitig hinder dem (GBA) verstecken. Bloß keine schlafenden Hunde wecken, könnte man meinen, obwohl da draußen schon eine große Meute an sogenannten „Ernährungsberatern“ Kasse macht. Wir scheien noch weit entfernt davon zu sein, dass die positive Wirkung einer qualifizierten und zertifizierten Ernährungstherapie bei Ernährungsbedingten Krankheiten, außer Mukoviszidose, eine entsprechende Anerkennung erfährt. Meine persönliche Erfahrung und da spreche ich bestimmt auch für viele meiner KollegeInnen, sind positiv in vielen Bereichen der CED´s, des metabolischen Syndroms, der zahlreichen Unverträglichkeiten und stressinduzierten Verdauungsstörungen. – Der zuständige Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) wird noch viel Zeit benötigen, evaluierte Studien auszuwerten, den diese scheinen zu fehlen, um unsere erfolgreiche Arbeit an erkrankten Patienten zu dokumentieren. -So bleiben wir immernoch Pioniere in einem beruflichen Umfeld, welches auf wirkliche, politische Unterstüzung warten muss.

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